Gravity von Bitstocks startet – aber nur für Briten

Bitstocks ist eines der Unternehmen, die bereits seit der Hardfork im November 2018, also der Geburtsstunde von Bitcoin SV, präsent waren. Das britische Unternehmen verspricht mit Gravity ein “Bitcoin SV Banking Ökosystem”, das eine einfache Methode liefern soll, um Bitcoin SV zu kaufen und zu verkaufen oder mit einer Kreditkarte zu verbinden.

Wie es aber oft so ist, wenn es ums Banking geht, dauern die Dinge länger als erwartet. So konnte Gravity erst jetzt, mehr als 13 Monate später, den Service für User öffnen. Bislang ist es auf der Plattform lediglich möglich, BSV zu kaufen oder zu verkaufen. Man kann die Coins auf einer von Bitstocks verwalteten Cold Wallets verwahren lassen, und man kann dadurch verdienen, dass man Freunde und Verwandte zu dem Service einlädt.

Für uns ist Gravity aber leider noch keine Option. Denn die Bitstocks akzeptiert nur Kunden aus Großbritannien. Schade. Aber vielleicht wird sich das in Zukunft ändern.

Eine Kreditkarte, die man mit Bitcoin SV aufladen könnte, wäre ein Wunschprodukt von uns. Die bisherigen Lösungen, etwa Wirex, Bitwala oder Trastra, funktionieren leider nur mit anderen Kryptowährungen. Die Blockade von Bitcoin SV durch einige Börsen sowie die Medienkampagnen zeigen hier eine unangenehme Wirkung, die die Akzeptanz von Bitcoin SV im Krypto-Ökosystem deutlich verlangsamt.